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Pressetexte

1. Pressetext allgemein

Seit 15 Jahren beweisen die Physikanten: So unterhaltsam kann Naturwissenschaft sein! Wenn sie die Bühne betreten, wird Physik so witzig wie eine Comedy-Show, glamourös wie ein Abend im Varieté oder packend wie ein Fußballendspiel: Stabile 200-Liter-Fässer falten sich mit gewaltigem Knall zusammen oder ein Laserstrahl macht plötzlich Musik und wird zur Bassgitarre.
„Bei uns lernen Interessierte bei einer Vorstellung mehr über Physik als sie je in ihrer Schulzeit vergessen konnten“, sagt Diplom-Physiker Marcus Weber, Kopf und Gründer der Physikanten und Co., mit einem Augenzwinkern.
Das Konzept ist preisgekrönt: Ihre jüngste Auszeichnung ist die Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), die schon an Ranga Yogeshwar ging.
Bei „Physics on Stage“ – einem Wettbewerb, der Physik als Schul- und Studienfach attraktiver machen will – haben die Physikanten   bereits direkt nach ihrer Gründung im Herbst 2000 stehende Ovationen geerntet. Diplom-Physiker Marcus Weber ist zudem Preisträger des PFAU-Wettbewerbs für Existenzgründer an Hochschulen.
Die Physikanten und Co. treten an Schulen und Hochschulen auf, bei Firmenveranstaltungen, auf Konferenzen, Messen und bei internationalen Wissenschaftsfestivals – zuletzt beim „All Russia Science Festival“ vor 3.000 Zuschauern in Moskau und beim „Abu Dhabi Science-Festival“ mit 24 Shows am Strand.
Mit ihren Wissenschaftsshows haben sie schon rund 750.000 Zuschauer begeistert – nächstes Ziel: Die Eine-Million-Grenze knacken. Sogar fürs Fernsehen baut das Team eindrucksvolle Experimente, u.a. für „Galileo“ oder „Frag doch mal die Maus“. Im 20-köpfigen Team bilden Physiker, Comedians, Musiker, Schauspieler und Veranstaltungstechniker die explosive Mischung: Aufsehen erregend und äußerst unterhaltsam.

2. Physik, schmackhaft für alle

Das Science-Dinner. Ein phänomenales Menü

Tatsächlich phänomenal ist das Dinner, welches die Physikanten servieren: Ein mehrgängiges Menü, eingebettet in eine spektakuläre Bühnenshow. Gastgeber sind die „Physikanten & Co.“: Die Wissenschaftskünstler sorgen dafür, dass ihre Gäste nicht nur feste und flüssige Stoffe, sondern auch geistige Nahrung zu sich nehmen. Zwischen den Gängen werden faszinierende Feuergebilde, riesige Rauchringe oder überraschende Implosionen serviert.
Die Physikanten verstehen etwas davon, wie man vermeintlich dröge Materie schmackhaft macht: Mit ihrer Wissenschafts-Comedy ist die mehrfach preisgekrönte Gruppe seit 12 Jahren in Deutschland und Europa unterwegs. Beim Science-Dinner fahren die Physikanten ein Best-of ihrer Experimente auf. Schon beim Eintreten begrüßen die Künstler die Gäste mit „Tischtüfteleien“, kleinen, humorvoll präsentierten Experimenten ähnlich der Tischzauberei. Auch auf den stilvoll gedeckten Tischen liegen kleine Experimente zum Selbermachen bereit.
Der liebenswert-schrullige Professor Dr. Liebermann erklärt jedes Phänomen humorvoll und leicht verständlich. Sein Motto: „Sie werden heute Abend mehr über Physik erfahren, als Sie in Ihrer Schulzeit vergessen konnten.“ Dafür, dass es nicht zu wissenschaftlich wird, sorgt sein Bühnenkollege, ein Showmaster mit schrägen Ideen.
Wie bei einem Krimi-Dinner, wo die Gäste einen gespielten Mordfall lösen, wird auch beim physikalischen Dinner garantiert keine satte Trägheit nach dem Essen aufkommen. Dafür sorgt unter anderem ein Physik-Quiz, bei dem die Tisch-Gruppen gegeneinander anraten und experimentieren. Auch bei den Experimenten auf der Bühne sind die Gäste gefragt.
Zur Belohnung gibt es kleine Geschenke – und ein hochwissenschaftliches Dessert: Auf der Bühne machen die Physikanten Eis, das sie mit flüssigem Stickstoff kühlen.

Wer sind die Physikanten & Co.?
Die Physikanten & Co. sind eine Wissenschafts-Comedy-Gruppe aus Physikern, Comedians und Schauspielern. Mit ihren ebenso lehrreichen wie komischen Wissenschaftsshows begeistern sie seit zwölf Jahren auf Festivals, in Schulen, Museen oder Veranstaltungen in ganz Europa und Japan. Für Wissenschaftssendungen im Fernsehen konzipiert und baut die elfköpfige Gruppe um Gründer Marcus Weber spektakuläre Experimente (u.a. Galileo, Frag doch mal die Maus). Die Physikanten wurden für ihre Arbeit mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2012 mit der Medaille für naturwissenschaftliche Publizistik der renommierten Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG). Damit stehen sie in der Tradition von Peter Lustig, Ranga Yogeshwar oder der „Sendung mit der Maus“.

3. Geschichte der Physikanten

Wie kann man nicht begeistert sein von Physik? Von Phänomenen, die die Welt beeinflussen und mit denen jeder täglich zu tun hat? Diese Frage stellten sich die Künstler und Naturwissenschaftler Marcus Weber (damals noch Marcus Hienz) und Jörg Gutschank. Beide hatten Physik studiert – Marcus Weber hatte sein Studium als Jahrgangsbester abgeschlossen, Jörg Gutschank arbeitete mittlerweile an seiner Promotion. Nebenbei traten beide als Jongleure und Kleinkünstler auf. Während ihre Auftritte stets gut besucht waren, schien das Interesse an Physik immer mehr abzunehmen. Die Studienzahlen sanken, in Studien wie „Timms“ und „Pisa“ schnitten deutsche Schüler besonders in den Naturwissenschaften schlecht ab.
Marcus Weber und Jörg Gutschank beschlossen, Jugendliche und Erwachsene für Physik zu begeistern, indem sie Kunst und Wissenschaft verbanden. Als „Physikanten & Co.“ entwickelten sie ihre erste Interaktive Physik-Show, die sich mit Phänomenen rund um die Mechanik befasst. Mit diesem Konzept bewarben sie sich im Herbst 2000 beim internationalen Wettbewerb „Physics on Stage“, dessen Ziel es war, Physik als Schul- und Studienfach attraktiver zu machen. Mit Erfolg: Die Physikanten gewannen die deutsche Ausscheidung des Wettbewerbs; beim europäischen Finale in Genf ernteten sie stehende Ovationen.
Von nun an traten die Physikanten an Schulen und Universitäten, bei zahlreichen Firmen und in Museen in Deutschland und Europa auf. Das Deutsche Museum in München buchte die Physikanten für einen Familientag; unter anderem für Vodafone, Toshiba und die Autostadt Wolfsburg begeisterten die Physikanten Mitarbeiter und Kunden. In Warschau fand die Show mit einem Übersetzer statt, in Budapest auf Englisch. Auch in Österreich und der Schweiz gibt es längst feste Kunden.
Schnell war das Ziel klar: neue Shows zu entwickeln, die sich mit bestimmten Themen befassen und den Kunden noch mehr gerecht werden. Bei den nötigen Investitionen kamen ihnen zwei weitere Wettbewerbsgewinne zugute: Ende 2002 verlieh das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium den Physikanten den Start-Art-Preis, eine Auszeichnung für besonders innovative Unternehmensgründungen im Bereich Kunst und Kultur. Und Marcus Weber gewann den PFAU-Wettbewerb für Existenzgründer an Hochschulen.
Mit dieser Unterstützung entwickelten die Physikanten ihre zweite Show: „Platsch! Die Interaktive Wasser-Show“. Sie richtet sich speziell an Stadtwerke sowie an Wasser- und Energieversorger.
Mit der Zahl der Shows und Auftritte wuchs auch das Unternehmen: Hinter der Bühne kümmert sich ein Stamm von sechs festen und freien Mitarbeitern um Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Auftrittsorganisation und den Bau von Experimenten. Auf der Bühne wird das Team durch zwei weitere Physiker und fünf Schauspieler verstärkt, hinter den Kulissen betreuen Techniker die Shows. Geleitet wird das Unternehmen von Marcus Weber allein. Das Unternehmenswachstum ließ sich nicht mehr mit der Dissertation von Jörg Gutschank vereinbaren.
Inzwischen gibt es nicht nur eine ganze Reihe spezieller Themen-Shows, sondern auch ein Best-of-Programm mit den schönsten Experimenten. Für das Einstein-Jahr 2005 haben die Physikanten besondere Experimente entwickelt. Mit einem Laserstrahl spielen sie Bass, ein kosmisches Myon stirbt tausend Tode beim Eintritt in die Bühnenatmosphäre. Unter anderen sorgen die Klima-Show sowie eine Show zum Thema Fußball für ein breites Angebotsspektrum.
Im ersten Programm (ARD) traten die Physikanten regelmäßig in der Wissenschaftssendung „Kopfball“ auf; auch im Tigerentenclub waren sie schon zu Gast.
In 2007 brachen die Physikanten erstmals auf nach Übersee: Sie waren mit ihrer Show zu Gast u.a. in Japan und auf der AIDA.

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